Ingo Rasper
Tom Streuber
Marc Achenbach
Kristine Knudsen
Boris Michalski
Christian Strang
Bettina Marx
Patricia Rommel
Martina Eisenreich
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REGIE: INGO RASPER
Ingo Rasper wird 1974 in Hildesheim geboren. Nach dem Abitur und einer abgeschlossenen Berufsausbildung als Tischler beginnt er 1998 in der Hamburger Filmszene erste Erfahrungen zu sammeln. Ein Jahr später folgt die Bewerbung an der Ludwigsburger Filmakademie im Bereich Regie.
Während der Ausbildung schreibt und inszeniert Ingo Rasper u.a. den Kurzfilm „Dufte“ und den Abschlussfilm „Neuschwanstein Conspiracy“. Beide Filme werden auf zahlreichen Festivals gezeigt und prämiert.
Im Rahmen der Debütfilmberatung an der Filmakademie wird bereits Ende 2004 der Grundstein für „Reine Geschmacksache“ gelegt. Die gemeinsame Drehbucharbeit mit Tom Streuber ist Anfang 2006 beendet sodass die Dreharbeiten im Sommer 2006 beginnen können. Im Januar 2007 findet die Premiere auf dem Max-Ophüls Festival in Saarbrücken statt.
Filmographie (Auswahl)
2005 - Neuschwanstein Conspiracy, Kurzfilm,15 min, Regie & Drehbuch
2004 - Mensch Maxi, Serienkonzept für den ARD, 24 min, Vorabend, Regie
2003 - Das Grüne im Himmel, Kurzfilm, 27 min, Regie
2002 - Dufte, Kurzfilm, 10 min, Regie
2001 - Rübergemacht, Kurzfilm, 15 min, Regie & Drehbuch
DREHBUCH: TOM STREUBER ( zusammen mit Ingo Rasper)
In Karl Marx Stadt 1976 geboren.
Er studierte Germanistik, Geschichte, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in Köln, arbeitete u.a. als Aufnahmeleiter & Drehbuchlektor in Berlin, bevor er an der Filmakademie Baden-Württemberg Filmproduktion studierte. Während seines Studiums schrieb und produzierte er Kurzspielfilme sowie abendfüllende Dokumentarfilme.
Seit seinem Diplom 2003 arbeitet er als Drehbuchautor, Dramaturg und Produzent in Berlin.
2006 gründete er zusammen mit Kristine Knudsen die Knudsen & Streuber Filmproduktion.
Filmographie (Auswahl)
2006 - 1%, Dokumentarfilm, 56 min, Regie: Lukas Schmid, Autor/ Produzent
2005 - Der Brand, Kurzspielfilm, 15 min, Autor
2003 - Fairy Express, Animationsfilm, 7 min, Regie: Martin Ferencei, Autor/Produzent
2003 - intimitaeten, Dokumentarfilm, 71 min, Regie: Lukas Schmid, Produzent
2002 - Die II.Phase, Dokumentarfilm, 89 min, Regie: Lukas Schmid, Produzent
2002 - Das Zeitbombenprinzip, Kurzspielfilm, 30 min, Regie:C. Reiling, Autor
2002 - Dran Drauf Drüber, Dok.film, 90 min, Regie: L.Engel, Autor/ Produzent
KAMERA: MARC ACHENBACH
Geboren 1976 in Frankfurt am Main. Marc Achenbach arbeitete vor seinem Kamerastudium als freier Cutter. Ab 1999 studierte er an der Filmakademie Baden- Württemberg, Abteilung Kamera. Während der Studienzeit realisierte er als Kameramann mehrere Kurzfilme und Werbespots u.a zusammen mit Regisseur Ingo Rasper. Durch ein Stipendium der Landesstiftung Baden-Württemberg nahm er an der UCLA Masterclass in Hollywood 2003 teil. Seit seinem Diplom ist Marc Achenbach ein gefragter Kameramann für Werbung im In-und Ausland. „Reine Geschmacksache“ ist sein Langfilmdebüt.
Filmographie (Auswahl)
2005 - Neuschwanstein Conspiracy, Kurzfilm,15 min, Regie: Ingo Rasper
2006 - Nichts weiter als, Kurzfilm, Regie: Friederike Jehn
2003 - Schlüsselkinder, Kurzfilm, Regie: Friederike Jehn
2002 - Dufte, Kurzfilm, 10 min, Regie: Ingo Rasper
PRODUZENTEN: KRISTINE KNUDSEN & BORIS MICHALSKI
Kristine Knudsen
wurde 1977 in Namsos/Norwegen geboren. Nach ihren filmwissenschaftlichen Studien in Lillehammer arbeitete sie als Produktionsleiterin bei Nordisk Film in Bergen. 1999 begann sie das Studium Filmproduktion an der Filmakademie Baden- Württemberg, das sie mit ihrem Diplomfilm „Die Kette“ abschloss.
(Regie: Bettina Blümner, in Koproduktion mit ARTE und dem Hessischen Rundfunk, Premiere auf den Filmfestival in Hof 2004)
2004 absolvierte sie den Masterstudiengang audiovisuelles Management an der MEGA Media Business School in Ronda, Spanien.
Seit 2003 lebt und arbeitet sie als Produzentin in Berlin. 2006 gründete sie zusammen mit Tom Streuber die Knudsen & Streuber Filmproduktion.
Filmographie als Produzentin (Auswahl)
2003 - Die Kette, Spielfilm, 60 min, Regie: Bettina Blümner
2002 - Das Schloss, Animationsfilm, 15 min, Regie: Tine Kluth
Boris Michalski
studierte Fotografie am Lette-Verein in Berlin, sowie Medienkunst und Film an der Hochschule für Gestaltung am ZKM Karlsruhe.
Er war künstlerischer Mitarbeiter an der HfG Karlsruhe und realisierte mehr als 30 Spiel-, Dokumentar-, Werbefilm und Musikclips als Kameramann und Regisseur bevor er 2002 die noirfilm mit Didi Danquart gründete. Seitdem geschäftsführender Gesellschafter der noirfilm und Produzent.
Filmographie als Produzent (Auswahl seit 2005)
2006 - Rotes Holz, Kurzfilm, 15 min, Regie: Agnes Karow
2006 - Grbavica, Spielfilm, 90min, Regie: Jasmilia Zbanic
2005 - Offset, Spielfilm, 110 min, Regie: Didi Danquart
2005 - Bibelfactory , Dokumentarfilm, 45 min,
Regie: Didi Danquart, Martin Lorenz und Simon Quack
SZENENBILD: CHRISTIAN STRANG
Geboren am 09.11.1977 in Euskirchen (NRW).
Nach dem Abitur studierte er Architektur an der FH Köln. Dieses schloss er im Jahr 2003 mit diversen Preisen für seine Arbeiten und „Diplom mit Auszeichnung“ ab. Schon während des Studiums entwarf er in Zusammenarbeit mit diversen namhaften Architekturbüros u.a. für die Photokina 2000 (Köln), Expo 2000 (Hannover), Möbelmesse 2001 (Köln), Museum für Angewandte Kunst 2001 (Köln), Expo 2002 (Arteplage Biel - Schweiz), Licht und Kulturspektakel Luminale 2002 (Frankfurt) und die Eu-Vend 2003 (Köln) mobile Architekturen, Ausstellungen und Installationen, die große Resonanz in der Int. Fach-Presse fanden und zu denen zahlreiche Publikationen erschienen sind.
Im Jahr 2003 begann er sein Aufbau-Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg im Fachbereich Szenenbild und schloss dieses im Februar 2006 als „Diplom Szenenbildner“ ab.
Filmographie (Auswahl)
2005 - Der blaue Affe, Spielfilm, 60 min, Regie: Carsten Unger
2005 - Der fliegende Teppich, Dokumentarfilm, 45 min, Regie, Buch, Szenenbild
2004 - Drei Schwestern made in Germany, Spielfilm, 95 min, Regie: Oliver Storz, Szenenbildassistenz
KOSTÜMBILD: BETTINA MARX
Bettina Marx, geboren 1960 in Marburg an der Lahn. Studium der Theaterwissenschaft und Publizistik in Berlin. Im Anschluss daran Kostümassistenzen an der Schaubühne Berlin bei Peter Stein, an der Hamburgischen Staatsoper und am Staatstheater Stuttgart. Zusammenarbeit mit Carlos Saura, Jossi Wieler und Robert Wilson.
Seit 1988 freischaffende Theater-Kostümbildnerin. Seit 1995 auch als Film-Kostümbildnerin tätig. Seit 2004 Gastdozentur für Kostümbild an der Filmakademie Ludwigsburg. Deutscher Fernsehpreis 2004 in der Kategorie "Beste Ausstattung/ Kostüm" für den Fernsehfilm "Mein erster Freund, meine Mutter und ich". Deutscher Filmpreis 2006 in der Kategorie "Bestes Kostümbild" für ihre Arbeit in Hans-Christian Schmids "Requiem".
Filmographie (Auswahl)
2006 - Das Fräulein, Regie: Andrea Štaka
2006 - Offset, Regie: Didi Danqurdt
2006 - Rotes Holz, Regie: Agnes Karow
2006 - Requiem, Regie: Hans- Christian Schmid
2004 - Bin ich sexy?, Regie: Katinka Feistl
2000 - Lost Killers, Regie: Dito Tsintsadze
SCHNITT: PATRICIA ROMMEL
Geboren 1956 in Paris, arbeitete von 1977 bis 1980 bei verschiedenen Film- und Synchronproduktionen. Seit 1980 ist sie freiberufliche Editorin und schnitt unter anderem Filme für Nina Grosse (angefangen mit "Der gläserne Himmel", 1987), Uwe Janson, Wolfgang Becker ("Das Leben ist eine Baustelle" ,1997), Dominik Graf, Romuald Karmakar und alle Werke von Caroline Link seit "Jenseits der Stille" (1996).
Für ihre Montage von Hendrik Hölzemanns "Kammerflimmern" (2004) erhielt Rommel 2005 den Deutschen Kamerapreis und den Schnitt Preis, für "Das Leben der Anderen" von Florian Henckel-Donnersmarck wurde sie 2006 für den Deutschen Filmpreis nominiert.
Filmographie (Auswahl)
2006 - Das Leben der Anderen, Regie: Florian Henckel von Donnersmarck
2005 - Between the Devil and the Wide Blue Sea, Regie: Romuald Karmakar
2005 - Französisch für Anfänger, Regie: Christian Ditter
2004 - Kammerflimmern, Regie: Hendrik Hölzemann
2003 - Die Nacht singt ihre Lieder, Regie: Romuald Karmakar
2001 - Nirgendwo in Afrika, Regie: Caroline Link
1997 - Das Leben ist eine Baustelle, Regie: Wolfgang Becker
1996 - Jenseits der Stille,Regie: Caroline Link
MUSIK: MARTINA EISENREICH
Nachdem Martina Eisenreich schon früh durch Hochbegabten-Förderprogramme
unterstützt und an der Hochschule für Musik und Theater München als
Jungstudentin aufgenommen wurde, schloss sie Ihre Studien in Komposition und
Filmmusik bei Prof. Acker und Prof. Dr. Enjott Schneider mit Diplom ab und
studierte ergänzend an der Filmakademie Baden-Württemberg Filmmusik und
Sounddesign bei Matthias Raue.
Aktuell kann die junge Komponistin (*1981) auf über 50 Auftragsarbeiten für Film, Fernsehen, Theater und Hörspiel sowie zahlreiche Erfolge mit Preisen und Nominierungen zurückblicken. Durch ihre ausgeprägte Konzerttätigkeit als Geigerin ist sie bekannt für Ihr Ausnahmetalent in Improvisation und Klangvielfalt.
Filmographie (Auswahl)
2006 -
Nimmermeer, Regie: Toke Constantin Hebbeln
2006 - fliegen und fallen, Regie: Daniel Stieglitz
2005 - Hitzschlag, Regie: Christian Bach
2005 - Neuschwanstein Conspiracy, Regie: Ingo Rasper
2005 - Tigerkraut, Regie: Eva Marel Jura
2004 - Anemonenherz, Regie: Janina Dahse
